iF Design Award 2024

Ende April wurde im Berliner Friedrichstadt-Palast der iF Design Award 2024 verliehen – mit dabei waren 2.000 Gäste aus 42 Ländern. Dort erhielt das von schneider+schumacher geplante Kao-Ho Hospital eine Auszeichnung als „Winner“ in der Kategorie „Public Architecture“. Vergangenes Jahr war schneider+schumacher bereits mit dem Frankfurt Pavilion in dieser Kategorie als Preisträger vertreten.

Architekturtage in Österreich

schneider+schumacher Wien beteiligt sich an den Architekturtagen – der größten Publikumsveranstaltung für Architektur in Österreich. Interessierte haben die Möglichkeit, am Freitag, 7. Juni, eine Baustellenführung durch das Wohnprojekt Wildgarten mitzumachen und im Anschluss einen Blick in unser Büro in der Gölsdorfgasse zu werfen.

Tag der Architektur

Mit dem Café Restaurant Mathildenhöhe und der Überdachung des Busterminals Frankfurt ist schneider+schumacher dieses Jahr beim Tag der Architektur dabei, der jährlich von den Architektenkammern organisiert wird. Am letzten Juni-Wochenende, dem 29. und 30. Juni, können diese beiden Projekte neben rund 80 weiteren aus ganz Hessen besichtigt werden.

Weiterbauen an der FUAS

Wir freuen uns sehr, dass unsere Partnerin Astrid Wuttke zum Sommersemester 2024 als kooperative Professorin für Weiterbauen an die Frankfurt University of Applied Sciences (FUAS) berufen wurde. Sie ist dort im Masterstudiengang Architektur sowie im internationalen Masterprogramm Advanced Architecture tätig.

 

Top-Platzierung

Auch in diesem Jahr präsentierte die Architekturplattform competitionline die erfolgreichsten deutschen Wettbewerbsbüros in einer Rangliste. In der Kategorie Architektur erreichte schneider+schumacher Platz 15 von rund 21.000 Architekturbüros deutschlandweit. Wir freuen uns über diese Erfolge und auf die nächsten Aufgaben.

The Sky Inno Hub

Mit seiner einzigartigen Formgebung zweier aneinander gelehnter Baukörper wird sich der 187 Meter hohe “The Sky Inno Hub” als ein weiteres, unverwechselbares Wahrzeichen in die Skyline der chinesischen Metropole Shenzhen einfügen. schneider+schumacher plante das Projekt als einen funktionalen und nachhaltigen Industrie-Park und konnte sich im internationalen Wettbewerb durchsetzen.

Langer Franz

Der Neue Brückenbauverein Frankfurt am Main, der sich für die Belange der Baukultur der Stadt einsetzt, hatte den Anstoß für eine breit angelegte Spendenkampagne zum Wiederaufbau des Frankfurter Rathausturms gegeben, dessen Dach vor 80 Jahren im Krieg zerstört wurde. In Arbeitsgemeinschaft planten Thomas Kästner, schneider+schumacher sowie Bollinger+Grohmann die Rekonstruktion der Turmspitze. Nun wurde der Bauantrag genehmigt. Foto: Francis W. Von Goetz

Rückblick auf die MIPIM

Zum 15. Mal war der Gemeinschaftsstand “German Pavilion” – organisiert vom Netzwerk Architekturexport NAX – in diesem März Teil der Immobilienmesse in Cannes. Gemeinsam mit 27 weiteren Architektur- und Planungsbüros präsentierten Till Schneider, Michael Schumacher, Christian Simons und Joachim Wendt dort die neuesten Projekte “made in Germany” und begrüßten auch die Bundesbauministerin Klara Geywitz am Stand.

Neubau Max-Planck-Institut

Im Einladungswettbewerb um den Neubau für die analytischen Abteilungen am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr erhielt der Entwurf von schneider+schumacher mit GTL Landschaftsarchitektur einen von zwei vergebenen zweiten Preisen. Darüber hinaus wurden ein erster Preis und zwei Anerkennungen verliehen. Städtebaulich fügt sich der Neubau auf dem Campus in die heterogene, gewachsene Bebauung ein, ohne sich unterzuordnen.

Landschaft formt Stadt

Um die Entwicklung einer Siedlungsfläche ging es im zweistufigen Wettbewerbsverfahren „Nördlich Kalkumer Schloßallee Düsseldorf“. Das Gebiet liegt naturnah in der Nähe des Rheins und der historischen Altstadt Kaiserswerth. Die Arbeit von schneider+schumacher mit GTL Landschaftsarchitekten erhielt dabei den 3. Preis. Die Konzeption „Landschaft formt Stadt“ sieht ein naturbezogenes nachhaltiges Quartier vor, das sich als Arrondierung der angrenzenden Siedlungsstruktur in die Kulturlandschaft einfügt.