Architectural Society of Shanghai China
Die Architectural Society of Shanghai China (ASSC) dient als Fachverband und Netzwerkplattform für Fachleute aus der Bau- und Architekturbranche in der Region und fördert Innovationen sowie die Architekturkultur in Shanghai und darüber hinaus. Nun hat die Organisation ein eigenes Fachkomitee gegründet, das sich mit der Architektur von Forschungsgebäuden beschäftigt und unsere Partnerin Nan Wang zur akademischen Beraterin des Komitees ernannt.
Künstliche Intelligenz in der Architektur
Wie Künstliche Intelligenz bei schneider+schumacher zunehmend in die täglichen Arbeitsprozesse integriert wird, darüber sprach Sabine Plagemann Ende November auf dem 11. NEXT Expertenforum. Ihr Fazit: Man muss „KI als Assistenten, nicht als Entwerfer“ begreifen. „Die Funktion von Architektinnen und Architekten besinnt sich zurück auf das Wesentliche: den Entwurf von Gebäuden, die dauerhaft und schön sind!“ Fotos: mediashots
Hellinghöfe feierlich eröffnet
Anfang Dezember wurde das urbane Wohnquartier Hellinghöfe im Wiesbadener Stadtviertel Mainz-Kastel feierlich eröffnet. Der Komplex, bestehend aus 177 Wohnungen, Einzelhandelsflächen sowie einem kleinen Anteil gewerblich genutzter Fläche, wurde von schneider+schumacher in Zusammenarbeit mit Dreissigacker Architekten BDA und dem Planungsbüro Lyson realisiert.
Aus dem Archiv
Anlässlich der offiziellen Eröffnung des Grand Egyptian Museum in Kairo, geplant von heneghan peng architects, haben wir ganz nostalgisch auf unseren Entwurf dazu geblickt, der vor mehr als zwei Jahrzenten entstanden ist.
Neues von der IHK Pfalz
In Ludwigshafen entsteht derzeit ein Neubau für die IHK Pfalz, geplant von schneider+schumacher. Besonderes Gestaltungsmerkmal ist die großzügig verglaste offene Fassade des Gebäudes. „Wir nutzen hier unterschiedlich prismatisch gekippte Flächen, die die Bäume und auch den Himmel in ganz unterschiedlicher Art reflektieren“, so beschreibt Christian Simons die Wirkung der Fassade in einem neuen Video (siehe unten) über das Neubauprojekt.
Neues Frankfurt – 100 Jahre
Zum Abschluss des ersten Jubiläumsjahres „100 Jahre Neues Frankfurt“ gibt es am 8. Dezember um 19 Uhr im Haus am Dom eine weitere Veranstaltung über die May-Siedlungen. Im Gespräch mit der Architektin Astrid Wuttke, Partnerin bei schneider+schumacher und Vorsitzende der ernst-may-gesellschaft, und dem Architekten DW Dreysse wird der Moderator Claus-Jürgen Göpfert herausarbeiten, was man noch heute aus dem Bauprogramm Neues Frankfurt lernen kann.
Richtfest auf dem Campus Riedberg
Für den von Auer Weber Architekten entworfenen viergeschossigen Neubau des Instituts für Informatik und Mathematik der Goethe-Universität Frankfurt an der Riedbergallee wurde Ende Oktober Richtfest gefeiert. Der Rohbau, für den die Bauarbeiten im Februar 2024 begonnen hatten, ist somit abgeschlossen. Nun beginnen die Arbeiten an der Gebäudehülle sowie der Innenausbau. schneider+schumacher ist für die Kosten- und Terminplanung, Ausschreibung und die Objektüberwachung des neuen Institutsgebäudes verantwortlich.
Hochbautag an der TU Graz
Am Mittwoch, den 12. November 2025, veranstaltet die TU Graz einen Hochbautag am Institut für Bauphysik, Gebäudetechnik und Hochbau. Von 10 bis 16 Uhr gibt es zahlreiche Vorträge von internen und externen Referenten. Mit dabei ist auch unser Partner Eckehart Loidolt mit einem Vortrag über das Projekt „LUMA – Das Lichtquartier“ im Stadtentwicklungsgebiet Graz-Reininghaus. Um Anmeldung bis zum 3. November 2025 unter ibpsc@tugraz.at wird gebeten.
Richtfest bei FRANKLIN Grüne Mitte
Die „Grüne Mitte“ wird das Herzstück des neuen Mannheimer Stadtteils FRANKLIN bilden. In einer architektonisch außergewöhnlichen Form – als begrünter, begehbarer Hügel – wird das Gebäude der zentrale Treffpunkt und Identifikationsort des Quartiers mit Einkaufsmöglichkeiten und Wohnungen. Ende Oktober wurde nun nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit Richtfest gefeiert. Entworfen wurde das Hügelgebäude vom Rotterdamer Architekturbüro MVRDV; schneider+schumacher übernimmt in Kooperation mit bb22 mit der Leistungsphase 5 die Ausführungsplanung des identitätsstiftenden Wahrzeichens.
LUMA – Das Lichtquartier
Mit dem Spatenstich im November 2024 begann offiziell die Umsetzung des Projekts „LUMA – Das Lichtquartier“ im Stadtentwicklungsgebiet Graz-Reininghaus. Inzwischen ist der Rohbau der Tiefgarage des autofreien Quartiers abgeschlossen, die acht Wohnbauten erheben sich derzeit bis etwa ins 3. Obergeschoss. Die Gebäude entstehen in nachhaltiger, kerngedämmter Ziegelbauweise.